Die Untersuchungen in der Schwangerschaft werden nach den Mutterschaftsrichtlinien durchgeführt.
Zusätzlich führen wir weitere sinnvolle Untersuchungen durch, die zur Zeit nicht Bestandteil dieser Richtlinien sind.
Bei dieser Untersuchung werden Blutflussmuster in mütterlichen und kindlichen Blutgefäßen mit einer speziellen Ultraschalltechnik dargestellt. Durch Diese Untersuchung kann die Versorgung des Feten mit Nährstoffen beurteilt werden. Ferner erlaubt sie besser als andere Überwachungsmethoden, den Zustand des ungeborenen Kindes einzuschätzen. Auffällige Blutflussmuster beim Feten können Hinweise auf eine kindliche Mangelversorgung geben.
Auffällige Blutflussmuster bei der Schwangeren können Hinweise auf eine „Schwangerschaftsvergiftung“ (Gestose) sein.
Das CTG ist die Aufzeichnung der kindlichen Herztöne zusammen mit den Kontraktionen der Gebärmutter. Ab der 28. Schwangerschaftswoche wird der aktuelle Zustand des Kindes dargestellt. Dies geschieht mithilfe der gleichzeitigen Herzton- und Wehenaufzeichnung. Die Ableitung der Herztöne erfolgt mittels einer Ultraschallsonde und die Ableitung der Gebärmutterkontraktionen mittels einer Drucksonde von der Bauchdecke aus. Man kann beurteilen ob es dem Kind gut geht. Findet man eine Gefahrensituation so kann man geeignete Maßnahmen ergreifen.
Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit kindliche Zellen aus dem mütterlichen Blut zu gewinnen. Es handelt sich um eine Blutentnahme bei der Mutter ohne Risiko für die Schwangerschaft. Bei diesen kindlichen Zellen können die Chromosomen analysiert und auf das Vorliegen eines Down-Syndroms untersucht werden. Es ist nicht möglich, den gesamten kindlichen Chromosomensatz auf Fehler zu untersuchen! Diese Leistung wird nach genetischer Beratung von den Krankenkassen übernommen.
- Schwangerschaftsberatung
- Blutuntersuchung auf Toxoplasmose
- Ultraschall der Brust in der Schwangerschaft
- Fehlbildungsdiagnostik
- Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
